Gebärende, Kinder und Gesellschaft

Auf Basis von Nela Nequins Weltenbau-Beiträgen analysiere ich nach und nach die Welt von Mapmaker Malique. Ich gebe mein Bestes, die Spoiler möglichst gering zu halten.

In meinem ersten Worldbuilding-Beitrag geht es um das Thema: Gebärende, Kinder und Gesellschaft!

Über das Sozialsystem der ISSO, Gleichberechtigung und Gender

Auch in meinem Universum gibt es Gender, wobei diese insbesondere bei (Halb-)Humanoiden Verwendung finden. Andere Spezies, darunter auch sämtliche zweidimensionale Wesen, haben keine derartige Eingruppierung.

Um den Rahmen nicht zu sprengen, werde ich hier nur auf einige Lebensformen eingehen, die bis Band 2 vorkommen.

Da auf der Erde Männer als Standard hergenommen werden, muss sich Malique anfangs daran gewöhnen, dass in der Interstellar Space Organisation (ISSO) die Dinge etwas anders laufen: Die Organisation hat als Hauptziel für Frieden zu sorgen, daher haben – für ihn eher als weiblich angesehene – Themen wie Fürsorge und Gemeinwohl einen höheren Stellenwert als beispielsweise Profit.
Natürlich gibt es auch schwarze Schafe, die diese Gutmütigkeit für ihr eigenes Wohl ausnutzen. Diese Lebewesen werden von der Gemeinschaft jedoch geächtet. Gleiches gilt für Kriminelle, die bereits bei der zweiten Straftat mit empfindlichen Strafen zu rechnen haben.

Die Lebenshaltungskosten trägt die ISSO vollständig, sie verlangt keine Miete und es gibt kostenlose Lebensmittel. Selbst Verhütungsmittel werden von der ISSO gestellt. Nur das, was darüber hinaus geht, müssen die Mitglieder selbst finanzieren.
Dafür bekommt jedes Mitglied ein Gehalt, das sich an dem Wohl für die Gemeinschaft, der Schwierigkeit der Tätigkeit, sowie dem Rang orientiert. So erhalten Snak (Heiler) und Kryokrishna (Verteidigerin) ein höheres Grundgehalt als die restlichen Teammitglieder. Rekruten, die noch keinem Team zugeordnet sind und innerhalb der Organisation eher unterstützenden Tätigkeiten, wie beispielsweise Mentoring und Verwaltungstätigkeiten, nachgehen, erhalten ebenfalls ein Grundgehalt.
Geschlechterunterschiede gibt es dabei nicht. Selbst zweidimensionale Wesen erhalten dieses Gehalt, selbst wenn sie aufgrund der physischen Gegebenheiten wenig bis nichts damit anfangen können.

Ob ein Lebewesen einen Uterus oder einen Penis besitzt, ist nur für manche medizinische Aspekte relevant und wird daher nur in Krankenakten erfasst.

Hochzeit

Verheiratete genießen keine Vorteile innerhalb der ISSO. Hochzeiten werden lediglich in der Personalakte notiert, der Rest ist »Privatvergnügen«. Ob Ehepartner derselben Spezies angehören, ist dabei unerheblich.

Monogamie ist der Standard, wobei es auch Spezies gibt, die zur Fortpflanzung mehr als zwei Beteiligte brauchen. Hier sind auf Antrag mehrere Ehepartner möglich.

Die Gesetze der ISSO lassen offiziell nur Liebesheiraten zu, was aber gerade auf abgelegeneren Planeten häufig nicht der Fall ist. Dort wird oft auch aus politischem Interesse geheiratet. Aufgrund des bürokratischen Aufwands wird dies aber selten kontrolliert. Ein Eingreifen ist daher unwahrscheinlich, solange den hochrangigen Beamten der ISSO keine grobe Verletzung der Richtlinien auffällt.

Uneheliche Kinder haben keine Nachteile zu erwarten.

Ähnlich unkompliziert verläuft es bei einer Scheidung. Bei dieser wird lediglich der entsprechende Eintrag in der Personalakte gestrichen.

Fortpflanzung

(CN Periode)

Den wenigsten Humanoiden mit Uterus bleibt die monatliche Periode erspart. Sie erhalten diese Tage auf Wunsch frei, wobei dies in einigen Situationen schlichtweg nicht möglich ist. So könnte Eunuvea sich während einer Mission nicht ohne Weiteres zurückziehen. Aufgrund des medizinischen Fortschritts gibt es jedoch genügend Möglichkeiten, um Symptome zu unterdrücken. Schmerzen bleiben den Betroffenen dann zwar erspart, leichte Erschöpfung verspüren sie oft dennoch. Selten kommt es bei Magiebegabten zu temporärem Verlust ihrer Begabung.
Höherentwickelte Humanoide haben von der Evolution die Fähigkeit erhalten, die Eizellenproduktion und den Schleimhautaufbau erst bei einer gewünschten Schwangerschaft bewusst in Gang zu setzen. So spart der Körper Energie, die er für anderes nutzen kann.

Schwangerschaft

Die Anzahl der Kinder wird weder vorgegeben noch reguliert. Nachkommen von ISSO-Mitgliedern sind jedoch nicht automatisch selbst Mitglied – sie müssen wie alle anderen gewisse Voraussetzungen erfüllen, um im Erwachsenenalter selbst beizutreten.

Während der Schwangerschaft ist die werdende »Mutter« vom Dienst freigestellt, ebenso einige Wochen danach. Auf eigenen Wunsch darf unbedenklichen Tätigkeiten nachgegangen werden. Das Wort Mutter hebe ich aus dem Grund hervor, da es Spezies gibt, bei denen die Männchen die Verantwortung für den Nachwuchs übernehmen.
So zum Beispiel die Pirokrit, bei denen Weibchen nur die Eier zur Verfügung stellen und sich dann nicht weiter um den Nachwuchs kümmern.
Ein weiterer Sonderfall sind die Iknesier. Bei ihnen können (nicht müssen!) sich durch Zellteilung Wucherungen bilden, die zu Nachwuchs heranwachsen können. Dies geschieht geschlechtsunabhängig.
Gerüchten nach zufolge gibt es eine weitere Form der Reproduktion, die aufgrund des seltenen Auftretens kaum erforscht ist: das Erwachen des Schattens als eigenständige Person.

Für Lebewesen, denen auf natürlichem Wege keine Schwangerschaft möglich ist, sei es aufgrund physischer Gegebenheiten, als auch aufgrund der Partnerwahl, wird künstliche Befruchtung ermöglicht. Dies wird nur ab einem bestimmten Alter (je nach Spezies) und bei seltenen unheilbaren Krankheiten abgelehnt. Die Adoption von elternlosen Kindern steht sämtlichen Mitgliedern jederzeit offen.

Kinderbetreuung

Mitglieder der ISSO genießen die Möglichkeit zu entscheiden, ob sie ihre Kinder selbst aufziehen oder es in eine professionelle Betreuung geben möchten. Dies gilt sowohl für Mütter als auch für Väter. Je nach Spezies gibt es für dieses Privileg unterschiedliche Altersbegrenzungen, die sich nach dem Erwachsenenalter richten. Für Humanoide ist dies der Beginn des 16. Lebensjahres, bei Sebaita bereits das 10. Lebensjahr.

Bei Lebewesen, die mehrfach Kinder mit unterschiedlichen Partnern bekommen haben und sich nicht an deren Erziehung beteiligt haben, kann ein Teil des Gehalts einbehalten werden, das dann wieder dem Sozialsystem zugutekommt, aus dem die Kinderbetreuung finanziert wird.

Mitgliedsplaneten haben jeweils ihre eigenen gesellschaftlichen Besonderheiten, wobei der Mitgliedsvertrag besagt, dass die Richtlinien der ISSO innerhalb von zwei ISSO-Jahren (ca. 3,5 Erdenjahre) umgesetzt werden müssen.

Abtreibung

(TW Abtreibung, Vergewaltigung)

Abtreibungen, die aufgrund gesundheitlicher Aspekte durchgeführt werden, sind gesellschaftlich akzeptiert. Ebenso solche, die nach einer Vergewaltigung stattfinden.

Solche, bei denen mangelnde Verhütung zur Schwangerschaft führten, sind dagegen verpönt, werden aber dennoch durchgeführt.

Sonderfall Ocri

Im Laufe der Geschichte der Ocri bildete sich – durch eine Umweltkatastrophe – ein Gendefekt, der weibliche Exemplare dieser Spezies aussterben ließ und die Lebensdauer der männlichen Ocri stark einschränkt. Um das weitere Überleben langfristig sicherzustellen, werden Partner anhand ihres Gencodes ausgewählt. Diese umgehen den Defekt, indem sie ihre Stoffwechsel miteinander verbinden, genannt »Salandrai«. Auch wenn die Städte der Ocri zunächst nicht den Eindruck erwecken, so sind sie doch technologisch weit entwickelt. Die erste Generation, die diese Katastrophe überlebte, war aufgrund ihrer langen Lebensdauer in der Lage, ihr Fortbestehen durch Klonen zu sichern. Bei jüngeren Ocri ist das Wissen über natürliche Fortpflanzung verloren gegangen – ihnen ist sogar der Anblick weiblicher Lebewesen unbekannt, sofern sie sich nicht mit entsprechender Lektüre beschäftigt haben.

Je nach Stamm gibt es verschiedene Regeln fürs Kinderkriegen: Bei einem ist das Bevölkerungswachstum durch die Anzahl der Kinder, bei anderen durch ein Höchstalter beschränkt. Die Elternpaare sind dabei fest vorgegeben: Sie entsprechen den Salandrai-Partnern. Das Klonen übernimmt meist der Hohepriester des Stammes, der dieses Wissen an seinen Nachkommen weitergibt.

Die Kinderbetreuung ist von Beginn an Sache der Gemeinschaft, sodass auch Waisenkinder automatisch versorgt werden.

Zum Abschluss möchte ich noch einmal genauer auf einige »Reizfragen« eingehen, die in Nelas Worldbuilding-Beitrag gestellt wurden:

Wer gilt in der Welt als Lebensgeber?

Innerhalb der ISSO: beide Elternteile gleichermaßen.
Mitgliedsplaneten der ISSO: unterschiedlich.
Im Falle der Ocri: der Hohepriester, sowie beide Väter.

Gibt es irgendwelche Verbindungen zwischen Geschlechtsorganen und magischen Fähigkeiten?

Nein, gibt es nicht.

Wie beeinflusst die Fähigkeit, Kinder gebären zu können, die gesellschaftliche Stellung?

Kinder gebären zu können hat keinen Einfluss auf die gesellschaftliche Stellung.

Inwieweit können Technologie/Magie Schwangerschaften zu beeinflussen? (TW Tod)

Die Form der Magie ist ausschlaggebend, ob sie positiven oder negativen Einfluss auf eine Schwangerschaft haben. Dunkle Magie können der schwangeren Person und/oder dem Kind schaden, Heilmagie dagegen Symptome lindern und die Gesundheit fördern. Mit Lebensmagie könnte ein Kind, das im Mutterleib verstirbt, wiederbelebt werden, was aber gegen die ethischen Grundsätze der ISSO verstößt.

Inwieweit können Technologie/Magie Schwangerschaften ermöglichen?

Technologien können bei der Befruchtung unterstützen, aber es gibt in meiner Welt keine Magie, die dies könnte.

Inwieweit gibt es Respekt für die Schmerzen, die eine Gebärende bei einer Geburt erträgt?

Unter den lebendgebärenden Spezies ist ein gewisser Respekt vorhanden. Andere Spezies, wie beispielsweise solche, die Eier legen und diese Schmerzen somit nicht erleiden, nehmen diese eher zur Kenntnis und kommentieren sie nicht weiter.

Wie wird die Periode und damit einhergehende Schmerzen betrachtet? (CN Periode)

Ob über die Periode geredet wird, hängt vom einzelnen Individuum ab.

Eine Geburt läuft schief. Was gilt als üblicher: Die Mutter oder das Kind zu retten? Warum?

Mitglieder der ISSO haben immer Vorrang. Da die Kinder zum Zeitpunkt ihrer Geburt keine Mitglieder sind, würde alles darangesetzt werden, die Mutter zu retten. Dies ist auch der Fall, wenn die Mutter dies explizit nicht wünscht, was dann häufig den Austritt dieser aus der Organisation zufolge hat.

Habt ihr Fragen oder Anmerkungen? Lasst es mich gerne wissen! Ich freue mich über Feedback!?

Image by Thomas Budach from Pixabay

[Writing] About Us

Was ihr hier lesen werdet, ist eine grobe Zusammenfassung meiner Kindheit/Jugend. Ich teile hier etwas, über das ich eigentlich kaum rede. Dabei geh ich nicht allzu sehr ins Detail.

Diesen Beitrag habe ich für „[Writing] About Us“ geschrieben: https://alpakawolken.de/writing-about-us/

Ich habe intensiv darüber nachgedacht, ob ich wirklich so viel über mich preisgeben will. Aber ich habe mich dafür entschieden, das hier nicht anonym zu veröffentlichen.

Folgende Themen kommen im Detail vor:
Kindesvernachlässigung, Mobbing, Angehörige einer psychisch Kranken, Tod, wie mir erst während des Schreibens wirklich bewusst wurde: Überleben eines Verbrechens.

Empathie war nie eine große Sache in meiner »Familie«, bestehend aus meiner Mutter, meinem Vater und meiner Halbschwester.

Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, sehe ich vor allem eins vor meinem geistigen Auge: meine streitenden Eltern. Ich habe sie tatsächlich nie glücklich erlebt, nie gesehen, dass sie sich einmal in den Arm genommen oder gar geküsst hätten. Für mich war es normal, dass meine Eltern maximal nebeneinander her lebten.
Ich war für jeden Tag dankbar, an dem ich mich nicht verstecken musste, weil mal wieder eine Tasse durch die Wohnung flog. Oft schienen sie gar nicht zu bemerken, dass ich da bin – oder es interessierte sie schlicht nicht.

Meine Mutter litt an Depressionen, nahm starke Psychopharmaka ein. Was das genau bedeutete, wurde mir erst später klar. Sie hielt den Laden trotzdem irgendwie am Laufen.

Mein Vater war Trucker und damit oft Tage, wenn nicht sogar Wochen unterwegs. So sehr ich an meinem Vater hing – manchmal war ich einfach froh, wenn er nicht da war. Dann herrschten ein wenig Ruhe und ich wurde auch mal von meiner Mutter beachtet.

Meine Halbschwester, die immerhin fast 16 Jahre älter ist als ich, stammt aus der ersten und einzigen Ehe meiner Mutter. Wir hatten kaum Gemeinsamkeiten, es herrschte immer ein gewisses Konkurrenzdenken von ihrer Seite aus, während ich sie als »halt einfach da, gehört dazu« abstempelte. Sie zog aus, als ich 3 war, daher erinnere ich mich kaum an die Zeit, in der wir in einem Zimmer lebten. Danach kam sie mehrmals in der Woche zu Besuch.

In den Streitereien meiner Eltern wurden wir selten außenvor gelassen.
Da meine Halbschwester sehr aggressiv werden konnte und einen Hass auf meinen Vater hatte, meine Mutter ihr Verhalten aber als »normal gegenüber dem Stiefvater« abtat, war Streit vorprogrammiert.

Die Familie väterlicherseits habe ich nie kennengelernt – die Großfamilie mütterlicherseits dagegen leider schon. So gut wie alle Familienmitglieder sind religiös, leben zum Teil streng katholisch. Probleme, unangenehme Situationen und auch Verbrechen wurden dort wohl schon immer totgeschwiegen. Ich bin froh, dass ich nur einen Bruchteil der Vorfälle kenne, die sich zwischen Familienmitgliedern ereignete. Die Philosophie dieser Personen schien aber zu sein »Ich geh doch eh beichten!«. Gleichzeitig wurde aber alles mit Sünde begründet, was nicht in das Weltbild derjenigen passte. Ich werde diesen Aspekt nicht allzu sehr ausführen – aber ich hörte so etwas regelmäßig.

Dass meine Eltern nicht verheiratet waren, war Mitte der 90er in einem eher ländlichen Teil Bayerns wohl noch unglaublich erschreckend. Ich weiß noch, wie mein Lehrer mich nach einer Klassenfahrt nicht zu meinem Papa lassen wollte, weil er einen anderen Nachnamen auf dem Ausweis stehen hatte. Selbst meine Zusicherung, dass er mein Vater war, interessierte den Lehrer nicht. Es verging eine Weile, bis meine Mutter mich an diesem Tag abholen konnte. Mir tat mein Vater damals so leid, da er vom Schulgelände verwiesen wurde. Er musste sich unglaublich elend gefühlt haben.

Als Kind war ich eine richtige Heulsuse. Ich habe wegen allem geweint: negativ oder positiv. Das wurde mir natürlich vorgeworfen. Ich sei so anstrengend. Immer müsse man mich trösten. Das »Warum« interessierte nie. Ich interessierte nie.

Dass ich nicht geplant war, ließ man mich von klein auf spüren. Es wurde mir sogar einmal direkt von meiner Mutter gesagt, sodass das keine wage Vermutung blieb. »Hätte ich früher gemerkt, dass ich schwanger bin, wärst du jetzt nicht hier.«  An meinem 10. Geburtstag – der letzte Geburtstag, den ich groß feierte.

Ich verweigerte regelmäßig das Essen, nahm nur so viel wie nötig zu mir. Das war wohl meine Art der Selbstverletzung, wie mir erst sehr spät bewusst wurde. Selbst von meinen Lehrern hatte ich immer nur den Spruch gehört »Iss mal mehr!«. Herauszubekommen, wieso ich so wenig aß, hätte wohl zu viel Arbeit gemacht. Erst seit etwa vier Jahren bin ich im Normalgewicht, davor litt ich immer an Untergewicht.

Als ich 12 war, zog mein Vater aus. Für etwa drei Jahre sollte ich nichts von ihm hören. Meine Schwester kam immer noch regelmäßig vorbei, doch ich ging ihr aus dem Weg, so gut ich konnte. Sie verhielt sich mir gegenüber immer recht abweisend, teilweise feindselig – natürlich nur, wenn keine anderen Leute da waren.

Schon im Kindesalter habe ich mich ins Lernen gestürzt. Das war eine der wenigen Konstanten in meinem Leben: Wenn ich mein Hirn beschäftigen konnte, ging es mir gut. Das ist bis heute so geblieben. Daher war ich relativ gut in der Schule, was mich zur klassischen Streberin machte. Dazu kam, dass ich mich für Computer und Videospiele interessierte und dafür kein Interesse an Make-Up und Mode zeigte – und das als Mädchen!
Damit bot ich mich als Mobbingopfer, geradezu an.
Was ich während meiner Schulzeit erlebt habe – ich will mich gar nicht so genau daran erinnern. Ich kämpfte jahrelang damit. Rückhalt hatte ich kaum, schon gar nicht von meiner Familie oder Lehrkräften. Dass ich systematisch fertiggemacht wurde, schien keinen zu interessieren. Aber irgendwie ging es weiter. Ein Tag nach dem nächsten.

Ich hatte schon immer nur wenige Freunde. Vielleicht auch begünstigt dadurch, dass meine (komischerweise plötzlich) überfürsorgliche Mutter mich kaum zum Spielen rausließ. Später wollte ich dann selbst kaum noch raus – ich konnte mich auch gut so beschäftigen.
Dies änderte sich erst, als meine Mutter regelmäßig in mein Zimmer kam und sich zu mir setzte, um mir dabei zuzusehen, wie ich Hausaufgaben machte. Sie sagte oft nichts – sah sich nur immer genau an, was ich tat. Das wurde mir schnell suspekt, doch ich sagte nichts dazu, hatte keine Lust auf Streit. Erst als ich sie dabei erwischte, wie sie meine Sachen durchwühlte, sprach ich sie auf ihr Verhalten an, das mir wahnsinnige Angst machte.
»Ich muss doch schauen, ob du ihnen hilfst!«
Sie sah regelmäßig unter den Wohnzimmertisch und hinter Bücher. Sie wiederholte dies oft – zum Teil schon einige Minuten später.
»Hier sind sicher Wanzen!«
Zunächst trat dies nur phasenweise auf, dann war sie permanent so paranoid.
In meiner Verzweiflung bat ich sie, zum Arzt zu gehen. Doch sie empfand sich nicht als seltsam – alle anderen waren es. So war ich diejenige, die zum Arzt ging, ihm davon erzählte. Wirkliche Hilfe versprach ich mir damals nicht, aber ich war froh, dass er mir zuhörte. Er bat mich, meine Mutter unter einem Vorwand zu ihm zu bringen – sie sollte mich einfach zu einem Termin begleiten. Das tat sie – komischerweise – mit Begeisterung.

Was dann folgte, war der Horror für mich.

Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte man meine Mutter schließlich abgeholt, da sie auf den Arzt loszugehen drohte. Die Arzthelferinnen trösteten mich, da ich einen Heulkrampf bekommen hatte. Später erklärte man mir, was mit ihr nicht stimmte: Schizophrenie mit multipler Persönlichkeitsstörung. Gleichzeitig versuchte man mich zu trösten, schließlich sei diese Krankheit nicht vererbbar – zwar ein Trost, aber in diesem Moment kein großer.

Man rief meine Schwester an, die mich abholte und bei der ich nun eine Weile wohnen musste – zusammen mit ihrem Freund, der meinem Vater und mir die Schuld an ihrer Krankheit gab. Wie er auf diese absurde Idee kam, ist mir bis heute ein Rätsel – aber ich schwieg, womit ich ihn wohl nur belohnte.

Noch heute kriege ich schlechte Laune, wenn ich ein »ach so lustiges T-Shirt« mit der Aufschrift »Ich bin schizophren« sehe, dessen Rückseite ein »Ich auch« ziert. Schizophrenie und multiple Persönlichkeitsstörung sind zwei unterschiedliche Dinge, die jedoch zusammen auftreten können. Aber eins haben beide gemeinsam: SIE. SIND. NICHT. LUSTIG!

Da ich aus einer Kleinstadt komme, machte das Ganze schnell die Runde. Ich hatte es niemandem erzählt, aber trotzdem wussten es alle um mich herum. »Die mit der Psycho-Mutter«, »Die, deren Mutter auf andere Leute losgeht«. Die ganzen Blicke … ich habe sie gehasst. Aufmerksamkeit war nie wirklich etwas Positives für mich.

Nach einigen Wochen wurde meine Mutter entlassen, ich durfte wieder nach Hause. Sie machte mir natürlich erst einmal Vorwürfe – wieso ich ihr das angetan hätte. Sie war zu dieser Zeit arbeitslos, erwartete mich sofort, wenn ich von der Schule nach Hause kam. Morgens der Ärger in der Schule – direkt danach ging es weiter. Verständnis hatte sie nicht. »Stell dich nicht so an, so sind Kinder nun mal.«

Während dieser Zeit litten meine Noten. Ich suchte das Gespräch, war fertig mit den Nerven und trotzdem interessierten meine Klassenlehrerin nur meine Noten. Schließlich ging ich zum Direktor und fragte an, ob ich in eine Parallelklasse versetzt werden könnte. Der belächelte mich, da ich allein zu ihm kam – meine Mutter weigerte sich schlichtweg. Also stieß ich auf taube Ohren. Schon gar nicht wollte er mir glauben, dass »die liebe Polizistentochter« und »ihre durchweg talentierte Freundin« mir das Leben zur Hölle machten.

Stattdessen rief der Vater – der wohlgemerkt Polizist war –, bald darauf bei uns an, beschwerte sich bei meiner Mutter, dass ich Rufmord betreiben würde. Ich weiß nicht mehr, wie sie reagiert hatte – vermutlich ist das auch besser so.

So tat ich das Einzige, was mir einfiel, obwohl es mir zuwider war: Ich gab sämtliche Schularbeiten, bei Fächern, deren Lehrer sich mir gegenüber herablassend verhielten, einfach leer ab oder schmierte halbherzig etwas darauf, von dem ich wusste, dass es falsch war.
Wenn ich nicht in eine Parallelklasse durfte, um meinen Mobbern zu entgehen, dann würde ich halt in den Jahrgang darunter wechseln.
Das schaffte ich natürlich problemlos. Dabei hatte ich allerdings nicht bedacht, dass ich zukünftig auch noch »Die Dumme« sein würde. Irgendwie quälte ich mich durch dieses Schuljahr, aber auch nur halbherzig.

Erst als ich fast 15 Jahre alt war, meldete sich mein Vater wieder. Er kam vorbei und – natürlich – brach augenblicklich wieder ein Streit mit meiner Mutter los. Ich erfuhr durch Zuhören, dass mein Vater sehr wohl versucht hatte, Kontakt zu halten, jedoch immer mir gegenüber behauptet wurde, er hätte sich nicht gemeldet. Wäre ich an diesem einen Tag nicht ans Telefon gegangen, hätte ich vermutlich kein Wort mehr mit ihm wechseln können.
An diesem Tag erfuhr ich auch, was meine Halbschwester alles in ihrer Eifersucht getan hatte, als sie jünger war. Neben einem Zeh, dem sie meinem Vater gebrochen hatte, hatte sie wohl auch versucht, mich als Baby zu ertränken.

Da ich inzwischen alt genug war und die Zusammenhänge besser verstand, wollte – und konnte – ich mich nicht mehr raushalten. Ich habe zu meinem Vater gehalten, was meiner Mutter – bei der ich ja noch wohnte – natürlich gar nicht gefiel.
Sie nahm ihre Tabletten plötzlich nicht mehr – und wurde wieder eingewiesen, da der Arzt nach einem versäumten Termin persönlich vorbeikam, um nach ihr zu sehen. Dafür musste ich bei einem absurden Spiel mitmachen. Meine Mutter wollte nur in den Krankenwagen steigen, wenn ich mitkam. So stieg ich vorne ein, sie danach hinten. Die Frau des Arztes holte mich in einem günstigen Augenblick raus und bat mich, mich hinter ihr auf der Wiese zu verstecken, damit meine Mutter mich nicht außerhalb des Wagens sah. Ich weiß noch, wie ich dort kauerte, meinen Blick zu den Fenstern des Mehrfamilienhauses schweifen ließ, in dem wir wohnten … und dort – natürlich – Nachbarn am Fenster stehen sah.

Diesmal durfte ich zuhause bleiben, da mein Vater sich bereiterklärte, in der Wohnung zu bleiben. Ich ging zur Schule, schmiss halbwegs den Haushalt, kümmerte mich um meinen Vater, der nur noch zwei halbe Lungenflügel hatte und deshalb schnell in Atemnot geriet.

Meine Schwester nahm die Situation mit »Das ist mir jetzt zu viel, das verkrafte ich nicht noch mal!« zur Kenntnis. Von ihr sah und hörte ich nun auch nichts mehr für einige Monate. Einmal lief sie mir auf der Straße über den Weg – und sagte nicht einmal »Hallo!«. Sie stand erst wieder vor der Tür, als sie wohl von einer Nachbarin erfahren hatte, dass meine Mutter wieder zuhause war, ihre Medikamente nahm und mein Vater weg ist.

Nach dieser schweren Zeit starb mein Vater, zu dem ich inzwischen einen herzlichen Kontakt gehabt hatte. Er holte mich regelmäßig mit dem Auto ab, damit ich bei ihm übernachten konnte, fragte mich Dinge, interessierte sich für mich. In diesen wenigen Wochen, die ich mit ihm hatte, habe ich mich geliebter gefühlt, als die gesamten Jahre davor. Ich verlor ihn an Lungenkrebs, gegen den er schon jahrelang gekämpft hatte. Das ist der Grund, wieso ich in meinem Leben noch nie an einer Zigarette gezogen habe und auch nie mit einem Raucher zusammen sein könnte.

Dank dem Jugendamt war es mir möglich, mit 16 Jahren in eine eigene Wohnung zu ziehen. Das Geld, das ich dafür bekam, reichte für das Nötigste. Ein wenig Luxus war nur drin, wenn ich hungerte.

Ich hatte viel Zeit zum Nachdenken. Mir wurde mir klar, dass mein Vater vermutlich vor der Kälte, die ihn »zuhause« erwartete, geflohen war und deshalb freiwillig die langen Touren mit seinem Truck angenommen hatte. Gerne hätte ich aber noch die Möglichkeit gehabt, ihn zu fragen, wieso er dabei nie an mich gedacht hat. Wieso er, wenn er denn doch mal zuhause war, sich verkrochen hat und sich kaum mit mir abgeben hat. Aber da mir von meiner Mutter und meiner Halbschwester oft in abfälligem Ton gesagt wurde, dass ich ja »voll wie mein Vater« sei (was stimmt), kann ich sein Verhalten auch ein Stück weit nachvollziehen – ganz verstehen werde ich es aber wohl nie.

Ich vermied den Kontakt zu meiner gesamten Familie so gut ich konnte. Mein Auszug war Anlass für mich, das zu machen, was meiner Mutter und meiner Schwester übel aufstoßen würde. Ich stamme aus einer Arbeiterfamilie, da hieß es früh »Du musst Geld verdienen, mach schnell die Schule fertig!«. Bildung – wofür? Ich machte meine Mittlere Reife, später würden noch Fachabitur, eine Ausbildung, Bachelor und Masterstudium folgen. Um meine Familie zu ärgern? Vielleicht ein wenig.

Mit 16 Jahren verknallte ich mich das erste Mal in ein Mädchen – auch wenn ich sie nur im Internet kennengelernt hatte. Ich dachte mir nichts weiter dabei, als ich meiner damaligen Clique davon erzählte. Schließlich war ich glücklich und sie würden sich für mich freuen – dachte ich naiverweise. Fortan waren Sprüche und Nachfragen diesbezüglich Alltag, da das sofort Gesprächsthema der gesamten Schule war.
Irgendwann hörte ich zufällig, wie eine Freundin von einer anderen forderte, mich nicht zum Geburtstag (Pyjamaparty) einzuladen.
»Die steht auf Frauen. Was, wenn die nachts über uns herfällt?«
Ich war schockiert, dass sich nun alles, um meine Bisexualität zu drehen schien. Der Mensch, der ich war, war plötzlich egal. Ich war nur noch »die, die auf Frauen steht«.

Eigentlich war erst das der Punkt in meinem Leben, in dem ich Probleme entwickelte, Menschen zu vertrauen. Damit hatte insbesondere meine Betreuerin zu kämpfen, die mir das Jugendamt zur Seite gestellt hatte. Ich schwänzte die Schule, ließ mich krankschreiben – lernte das Zeug einfach zuhause, was natürlich gar nicht so gern gesehen war. Ich muss unglaublich anstrengend gewesen sein.

Es folgte eine Zeit, in der ich oft allein war, mich abkapselte. Da ich nun aber für mich allein verantwortlich war, beschloss ich, das Beste daraus zu machen. Aufgeben war nie eine Option für mich. Dafür bin ich schlichtweg zu dickköpfig.

Was die Darstellung der oben genannten Themen in den Medien angeht und auch der Umgang in der Gesellschaft: Es wird meiner Meinung nach viel geredet, aber wenig gemacht. Es ist halt immer leichter, sich aufzuregen, anstatt etwas zu unternehmen.
Interessiert hat es in der Schulzeit/während des Studiums gefühlt kaum keinen, welche Vergangenheit man hat. Man hat zu funktionieren. Natürlich bindet man die Vergangenheit nicht jedem direkt auf die Nase. Aber man muss kämpfen und weiter funktionieren, während man versucht, das Ganze irgendwie für sich zu ordnen oder gar hinter sich zu lassen.
Therapieplätze sind Mangelware – ich selbst habe einmal eine Therapie gemacht, doch gebracht hat sie mir nichts. Im Nachhinein bin ich der Meinung, dass mein Therapeut einfach nicht der Richtige war – aber halt einfach der einzige auf einer Liste, der zur Verfügung stand. Da muss in unserem Gesundheitssystem dringend nachgebessert werden.
Immerhin gibt es einige Vereine/Organisationen, die etwas tun – aber (vermutlich aufgrund mangelnder Kapazitäten) viel zu wenig proaktiv. Wenn Opfer sich selbst Hilfe suchen müssen, ist das schon ein Armutszeugnis. Da würde ich mir wirklich wünschen, dass sich das ändert.
Selbst unter (vermeintlichen) Freunden hatte ich oft mit fehlendem Verständnis zu kämpfen. Eben auch wieder »Das ist doch schon so lange her« oder »Ich kann doch nicht immer auf dich Rücksicht nehmen«. Wenn ich zu allem, was mich an etwas Negatives erinnert, etwas sagen würde, dann bekäme ich meinen Mund nicht zu. Ich sage wirklich erst was, wenn ich quasi schon auf dem Zahnfleisch gehe. Das geht anderen, denen Ähnliches widerfahren ist, mit Sicherheit genauso. Daher: Nehmt Menschen, die sich euch anvertraut haben – was eine unglaubliche Überwindung sein kann – ernst und spielt das, was ihnen passiert ist, bitte nicht herunter!

Einige Eigenheiten habe ich mir beibehalten, die ich direkt auf diese Zeit zurückführen kann.
Ich bin tatsächlich z.B. ein Mensch, der nur schwer »einfach mal abschalten« kann. Ich muss einfach immer etwas machen. Wenn ich zu viel allein bin und keine Ablenkung habe, dann komme ich ins Grübeln – etwas, das ich absolut nicht mag. Glücklicherweise kommt es inzwischen eher selten vor, dass ich so gar nichts mit mir anzufangen weiß.

Auf der anderen Seite habe ich auch viel gelernt, was mir hilft, besser mit Krisen aller Art klarzukommen. Ich bin eine Kämpferin. Und verdammt dickköpfig, insbesondere, wenn man zu mir »Das kannst du doch gar nicht« sagt. Challenge accepted.

So hart es nun auch war, diese Erinnerungen (grob) aufzuschreiben – es tat mir trotzdem gut.

Inzwischen bin ich 31. Ich weiß, dass alles auch noch schlimmer hätte laufen können. Ich jammere daher selten, was meine Kindheit/Jugend angeht. So wurde ich immerhin zu dem Menschen, der ich heute bin. Und im Grunde mag ich mich, habe einen tollen Freund, bin glücklich und kerngesund.

»Blut ist dicker als Wasser!« ist soweit richtig. Aber nichts gegen eine Blutvergiftung zu tun ist halt auch keine Lösung. Da ich mit dem Versuch der Aussprache nicht weit kam, habe ich vergangenes Jahr die einzige Konsequenz gezogen, die mir hilfreich erschien: Ich habe trotz einiger Bedenken, die aber eher von Freunden und Dritten geäußert wurden, den Kontakt zu meiner »Familie« abgebrochen.
Gerade zu Beginn sah ich mich als Böse, hatte das Gefühl, mich dafür rechtfertigen zu müssen. »Familie ist doch so wichtig!« hatte ich immer wieder gehört. Inzwischen ist mir klar, dass ich niemandem eine Träne nachweinen muss, der sich nicht einmal die Zeit nimmt, mir zuzuhören. Das einzige, das ich bereue, ist, dass ich diesen Schritt nicht schon Jahre zuvor gegangen bin.

Ich komme mit Einsamkeit zurecht – zumindest für eine gewisse Zeit. Früher klammerte ich stark, blieb sogar lange bei meiner Ex-Freundin, obwohl sie mich schlug.
Doch – ich weiß gar nicht mehr genau seit wann – mittlerweile sind asoziale Menschen bei mir schnell untendurch. Insbesondere bei Menschen, die keinen Hehl daraus machen, dass es ihnen »zu viel Mühe« bereitet, Rücksicht auf andere zu nehmen oder solchen, die sich über Schicksale und Krankheiten anderer lustig machen. Mit Menschen, die eine solche Respektlosigkeit an den Tag legen, möchte ich nichts zu tun haben.

Trotz all der schlechten Erfahrungen mit Menschen, bin ich im Grunde jemand, der soziale Kontakte zu schätzen weiß. Diejenigen, die ich wirklich in mein Herz geschlossen habe, will ich nicht mehr missen. Da werde ich richtig weich – manchmal sogar zu weich. Sie sind für mich meine Ersatzfamilie. Diese Menschen, die mir zuhören. Mich nicht verurteilen, dafür, dass ich manchmal etwas zu emotional reagiere. Im Gegenzug können sie sich auch sicher sein, dass ich für sie da bin und ihnen helfe, denn ich habe einen ausgeprägten Beschützerinstinkt, den manche vermutlich gar nicht nachvollziehen können.

Ich weiß, egal was noch kommen mag: Ich werde kämpfen und stark sein. Für die, die es verdient haben, aber auch mal ganz weich. <3

Leserunde auf LovelyBooks!

Nach kurzer Überlegung habe ich (wenn auch zugegebenermaßen spät) eine Leserunde auf LovelyBooks angelegt. Dort könnt ihr fünf Exemplare meines ersten Buchs „Mapmaker Malique – Iriliquium“ gewinnen. Bewerbt euch einfach bis zum 17.03.2019, dann habt ihr die Chance auf ein Exemplar, das dann schon bald bei euch im Briefkasten liegen könnte.

https://www.lovelybooks.de/autor/Serenity-Amber-Carter/Mapmaker-Malique-1862875815-w/leserunde/1991553536/

Vielen Dank an Elli, die so lieb war, den Text dafür zu lesen! <3

Hiermit ist Serenitys Blog eröffnet! :D

Hallo zusammen! ^^

Schon eine ganze Weile spielte ich mit dem Gedanken, meine Website um einen Blog zu bereichern, auf dem ich einfach mal drauf los erzählen kann, was es so Neues gibt und was mich gerade so bewegt.

Wie ihr seht, hab ich nun endlich mal die Zeit dafür gefunden!

Wie immer gilt bei mir: Fragen, liebe Kommentare und sachliche Kritik ist immer gern gesehen. Scheut euch nicht, mir zu schreiben. Ich beiße (im Normalfall) nicht. xD