Autorinnen-Tagebuch März 2020

Aufgrund der Ereignisse erhielt mein Autorinnenleben diesen Monat relativ wenig Beachtung. Ich hoffe, im April wieder mehr berichten zu können. Viel Erfolg allen, die beim CampNaNo mitmachen – wenn auch vielleicht nur in abgespeckter Form!

Hier meine Aufzeichnungen für den März:

6.3.: 560 Wörter Blogeintrag, „Auge um Auge“ überarbeitet
8.3.: 200 Wörter #MapmakerMalique 2
10.3.: An Blogeinträgen geschrieben
13.3.: An Blogeinträgen geschrieben
14.3.: An Blogeinträgen geschrieben, gezeichnet
15.3.: Gezeichnet
16.3.: Gezeichnet, Gewinnspiel gestartet
18.3.: Gewinnspiel ausgelost und Briefe versandfertig gemacht, Blogeintrag veröffentlicht, gezeichnet
19.3.: Gezeichnet
20.3.: Rezensionsanfrage verschickt, gezeichnet
21.3.: „Auge um Auge“ korrigiert, Schreibnacht-Teilnahme: 214 Wörter #MapmakerMalique 2, 1 Kurzgeschichte überarbeitet
23.3.: „Auge um Auge“ an Verlag geschickt :3
24.3.: Kurzgeschichte überabeitet, an Blogeintrag geschrieben, 500 Wörter #MapmakerMalique 2
27.3.: Planung Kurzgeschichte für die „Urban Fantasy: going intersectional!“-Ausschreibung
28.3.: 2164 Wörter #MapmakerMalique 2
29.3.: 2557 Wörter #MapmakerMalique 2
31.3.: 120 Wörter „Urban Fantasy: going intersectional!“-KG

Projektvorstellung

Heute stelle ich euch meine drei Großprojekte vor, die allesamt in meinem Mapmaker-Malique-Universum spielen: Mapmaker Malique, Daughter of Mother Earth und IT-Girl².

Mapmaker Malique

#MapmakerMalique


Trigger Warnungen für Band 1: Gewalt, Mobbing, Misshandlungen (psychisch), Gore
Trigger Warnungen für Band 2: Gewalt, Misshandlungen (psychisch, physisch), Tod


Von Mapmaker Malique erzähle ich ja am meisten, trotzdem möchte ich noch mal ein paar Worte dazu verlieren.

Kaum hat der nerdige Tollpatsch Malique seine Ausbildung zum »Special Agent for Intergalactical Cartography« absolviert, beginnt seine Reise in die Weiten des Universums. Sein Traum ist es, der erfolgreichste Kartograph des Universums zu werden!
An seinem 16. Geburtstag fliegt er deshalb zur Raumstation »ISSO«, auf der ihm sein Erkundungsteam zugeteilt wird: die hübsche Elementarmagierin Eunuvea, sowie die zurückhaltende und zynische Verteidigerin Kryokrishna.
Zu Beginn ist Malique hoch motiviert, doch schon bald verfliegt seine erste Euphorie, denn seine eigenwilligen Teamkameradinnen sind von ihrer neuen Aufgabe als Aufpasser eines »Kartenkritzlers« absolut nicht begeistert – und auch er hatte sich diesen Beruf anders vorgestellt.
Wäre das an sich nicht schon schlimm genug, wird Malique nach und nach bewusst, dass das Schicksal mehr für ihn vorsieht als das Kartographieren des Universums: den Kampf gegen das Opferritual »Iriliquium«!
»Mapmaker Malique – Iriliquium« ist der erste Band einer dreiteiligen Science-Fiction-Komödie, die genauso gut die Geschichte eines Videospiels sein könnte.

Protagonist*innen

Auf den ersten Blick sieht es so aus, als wäre Malique der alleinige Protagonist, tatsächlich ändert sich dies aber im Laufe der Geschichte. Jedes Mitglied der Gruppe ist auf eigene Art und Weise relevant und trägt dazu bei, dass die Dinge so laufen, wie sie sollen. Sie wachsen auch erst nach und nach zu einem Team zusammen, das sich gegenseitig vertraut und unterstützt. Zu Beginn arbeiten Kryokrishna, Eunuvea und Malique streng genommen nur zusammen, da es eine Arbeitsanweisung war.
(Ich finde es immer wieder irritierend, wenn in Büchern, Filmen, Videospielen, usw. fremde Charaktere aufeinandertreffen und sofort im Einklang interagieren. Seid mal ehrlich: Angenommen, ihr seid mit einer fremden Person unterwegs. Vertraut ihr dieser Person nach kurzer Zeit Geheimnisse oder gar euer Leben an? Also ich wäre da sehr vorsichtig – außer ich hätte eh nichts mehr zu verlieren …)
Malique gibt nicht den Ton an und alle anderen gehorchen – das würde mit deren Charaktereigenschaften absolut nicht funktionieren. Übrigens habe ich einen Blogeintrag in Arbeit, in dem ich euch erläutern werde, was genau ich mir bei meinen Charakteren gedacht habe!

Warum ich „Mapmaker Malique“ schreibe

Mapmaker Malique ist einfach mein Herzensprojekt. Hier möchte ich mich austoben und genau die Bücher schreiben, die ich schon immer lesen wollte: eine lustige Sci-Fi/Fantasy-Geschichte mit authentischen Charakteren.

Außerdem waren mir „Game-Vibes“ wichtig. Selbst wenn ich es nicht erwähnen würde, könnte man erahnen, wie sehr ich Videospiele liebe. ^^ Beispielsweise gibt es Kampf- und Magieklassen, die in Rollenspielen üblich sind, sowie ein Levelsystem, das die Joberfahrung der ISSO-Mitglieder zeigt.

In Mapmaker Malique spiele ich sehr viel mit Klischees und auch wenn meine Charaktere viel herumalbern, ist darin einiges an (Gesellschafts-)Kritik zu finden. Mir war es wichtig, reale Probleme mit einzubringen und diese Geschichte nicht in einer „idealen“ Welt spielen zu lassen – „Comedy“ hin oder her. Diese sind mal offensichtlicher geäußert, wie beispielsweise systemische Unterdrückung und übertriebener Bürokratieaufwand, aber auch mal eher unterschwellig wie das Thema mangelnder Umweltschutz und Kriege auf der Erde.

Aber auch Alltägliches spielt eine Rolle: Malique und die anderen haben berufliche Verpflichtungen, denen sie nachgehen müssen. Selbst wenn sie mal keine Lust darauf haben, müssen sie arbeiten. Das kann gelegentlich auch nerven, aber trotzdem geht es immer wieder bergauf! 🙂


Natürlich werden die nachfolgenden Bücher auch zu verstehen sein, wenn ihr Mapmaker Malique – Iriliquium nicht gelesen habt. Trotzdem eine Spoiler-Warnung für Mapmaker Malique Band 2.


Daughter of Mother Earth

Die deprimierende Seite von Mapmaker Malique

#MMMDOME


Trigger Warnungen für das Buch
Gewalt, Mobbing, Misshandlungen (psychisch, physisch), Rassismus, Tod


Die Handlung beginnt vor „Mapmaker Malique – Iriliquium“ und reicht bis zum Ende von Band 2.

Stella ist eine Träumerin.
Sie träumt von einem besseren Leben, einer eigenen kleinen Familie, davon, in Würde alt zu werden … und von Außerirdischen, die das Leben auf der Erde ausrotten wollen.
Doch welche dieser Träume werden für sie Realität?
Begleite Stella durch ihren oftmals bedrückenden Alltag, der nicht vermuten lässt, dass das Schicksal der Erde in ihren Händen liegt.

Protagonistin

Stella hat es schwer im Leben: Sie sieht sich regelmäßig mit Rassismus konfrontiert, kämpft gegen Einsamkeit und zieht Unglück scheinbar magisch an. Das ist auch der Grund, wieso sie von Batkalo – einer außerirdischen Spezies, die sich als „Hüter der Gerechtigkeit“ sehen – auserwählt wurde, über das Schicksal der Erdenbewohner zu bestimmen. Das Absurde hieran: Sie weiß nichts davon!

Warum ich „Daughter of Mother Earth“ schreibe

Schon während der Planung meiner „Mapmaker Malique“-Trilogie kam mir der Gedanke, dass ich gerne auch über die düstere Seite der Reihe schreiben möchte. Das „Töchter- und Söhne“-Konzept der Batkalo lud geradezu dazu ein. Thematisch hätte die weitere Ausführung einfach nicht in die Haupt-Trilogie gepasst. Daher bekommt Stella ihr eigenes Buch! 😀 Derzeit sind ca. 15 % des Buchs geschrieben.


IT-Girl²

Die blutige Seite von Mapmaker Malique

#MMMITG2


Trigger Warnungen für das Buch
Gewalt, Misshandlungen (psychisch, physisch), Gore/Blut, Tod


Die Handlung beginnt während „Mapmaker Malique – Iriliquium“ und reicht bis zum Ende von Band 2.

Die Weltraumpiratinnen Maggie und Mara sind Zwillingsschwestern – so gleich und doch so verschieden.
Während Maggie es liebt, sich ins Nachtleben zu stürzen und andere weibliche Wesen abzuschleppen, gibt es für Mara nichts Schöneres als Technik. Doch was sie eint, ist der feste Glaube an das Vorhaben der Piraten von Actokrak: die Interstellar Space Organization – kurz ISSO – durch gezielte Angriffe als mangelhaft hinzustellen, bis diese zerbricht.
Sie sind gemeinsam in ihrem kleinen Raumschiff – Lyssa – unterwegs, um eine Mission zu erfüllen: das legendäre Relikt Pulchritudo ausfindig zu machen und es ihrem Auftraggeber zu übergeben.
Dies wäre ein machbares Unterfangen, hätten die beiden Schwestern nicht so einen kurzen Geduldsfaden und einen Hang zur Gewalt, die sie sogar innerhalb der Piratengruppe zu Außenseitern machen.

In diesem Spin-off erfahrt ihr mehr über die Piraten von Actokrak, insbesondere Maggie und Mara!

Protagonistinnen

Maggie ist lesbisch, interessiert sich für Mode und möchte vor allem Spaß im Leben haben. Sie ist relativ sorglos und denkt über ihr Handeln und die entsprechenden Konsequenzen wenig bis gar nicht nach. Überraschenderweise hat sie einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.

Mara darf im Gegenzug immer die Suppe auslöffeln und fühlt sich verantwortlich für die Taten ihrer Schwester. Sie liebt Technik und hackt sich schon mal gerne in Systeme ein, wenn sie sich so die Arbeit erleichtern kann. Mara ist asexuell (und aromantisch), was nicht so ganz in den Kopf ihrer Schwester will.

An so manchem Tag fragen sich beide, warum sie sich das antun. Aber ohne den jeweils anderen zu leben, können sie sich auch nicht vorstellen …

Warum ich „IT-Girl²“ schreibe

Dass ich tatsächlich mal auf die Idee komme, ein Buch mit Splatter-Horror-Elementen zu schreiben, hätte ich früher niemals gedacht. Während der Planung von Mapmaker Malique 2 juckte es mich aber immer häufiger in den Fingern. Ohne aktiv nach weiteren Ideen zu suchen, baute sich die Story quasi nebenher von allein. Bald schon hatte ich ganze Szenen im Kopf, die ich notierte. Derzeit sind ca. 10 % des Buchs geschrieben.


Natürlich interessiert mich, was ihr von meinen Projekten haltet! Daher lasst es mich gerne wissen! ^^
Vielen Dank für’s Lesen und bis zum nächsten Mal! 😀

Autorinnen-Tagebuch Februar 2020

Auch diesen Monat gibt es wieder eine kurze Zusammenfassung meines Autorinnenlebens.

Wie einige von euch schon auf Twitter gelesen haben, bekam ich Ende Dezember eine gute Nachricht: Eine Kurzgeschichte von mir („Die Sonnentochter“) hat es in eine Anthologie („Verzaubert – Mein Herz schlägt queer“) geschafft, die voraussichtlich am 7. November erscheint! Ich habe es bis heute noch nicht ganz realisiert und ich freue mich immer noch tierisch darüber. Im Februar stand die Überarbeitung hierfür an, was für mich eine große Prämiere war: Meine erste Zusammenarbeit mit einer Lektorin! ^^ Inzwischen liegt die fertige Kurzgeschichte beim muc-Verlag! ^^

Außerdem konnte ich mich über die Fertigstellung meiner Meerjungfrauen-Kurzgeschichte „Auge um Auge“ freuen, die ich demnächst an den Ausschreibungs-Verlag schicken werde.

In der zweiten Monatshälfte war ich in meinem Brotjob sehr eingespannt, wodurch mein Autorinnenleben etwas gelitten hat. Trotzdem: Hier nun, was ich so gemacht habe:

1. 555 Wörter #MapmakerMalique

2. 210 Wörter #MapmakerMalique + Skizziert

3. Erster Lektoratsdurchgang „Die Sonnentochter“

5. 811 Wörter #MapmakerMalique + Lektorierte „Die Sonnentochter“ erneut gelesen und zurückgesendet.

6. 523 Wörter #MapmakerMalique

7. Zweiter Lektoratsdurchgang „Die Sonnentochter“ und Mail an Verlag geschrieben (WAR ICH NERVÖS!!!) + 386 Wörter #MapmakerMalique

8. 271 Wörter „Auge um Auge“ (Meine Meerjungfrauen-Kurzgeschichte) + 171 Wörter Blogeintrag + Buchillustration #MapmakerMalique

9. 674 Wörter Blogeintrag + Überarbeitung „Auge um Auge“

11. Skizziert

12. Visitenkarten bestellt

13. Skizziert + 186 Wörter #MapmakerMalique

14. Skizziert + Lesezeichen bestellt

15. 965 Wörter #MapmakerMalique + Erste Buchillustration fertiggestellt

16. 1.141‬ Wörter #MapmakerMalique

18. 383 Wörter #MapmakerMalique + Überarbeitung „Auge um Auge“

21. „ISSO“-Stempel entworfen + Teilnahme Schreibnacht: 1191 Wörter #MapmakerMalique

22. 670 Wörter Blogeintrag + Blogeintrag veröffentlicht

23. Überarbeitung „Auge um Auge“

24. An Buchillustration gearbeitet

25. Zweite Buchillustration fertiggestellt

29. Diesen Blogeintrag geschrieben + Merchandise für die LBM zusammengepackt

Wie ihr sehen konntet, gab es diesen Monat zwei weitere Highlights für mich: Ich habe nun Visitenkarten und Lesezeichen! Seht euch diese Schönheiten an! ^o^

Solltet ihr auf der Leipziger Buchmesse sein, dann könnt ihr mich gerne ansprechen. Wenn ihr möchtet, bekommt ihr dann auch einen #MapmakerMalique-Goodie-Umschlag geschenkt! ^^ Das hier ist drin*:

*Die Gutscheine sind lediglich in vier Briefumschlägen enthalten. Vielleicht habt ihr ja Glück! 😀

Danke, dass ihr diesen Eintrag gelesen habt! Bis zum nächsten Mal! 😀

Meine Schreibgewohnheiten und Wissenswertes zu meinem Autorinnenleben

Auf Twitter konntet ihr euch vor ein paar Tagen entscheiden, welchen Blogeintrag ich als Nächstes schreibe und veröffentliche. Gewonnen hatten „Schreibgewohnheiten“ und „Diversität in Mapmaker Malique“, danach folgte „Magie in Mapmaker Malique“ und Schlusslicht wurde „Technik in Mapmaker Malique“. Die verbleibenden Blogeinträge werde ich in der von euch gewünschten Reihenfolge schreiben! ^^

Hier aber nun zunächst zu meinen Schreibgewohnheiten und (hoffentlich) Wissenswertem zu meinem Autorinnenleben! 😀


Wann schreibe ich?

Viele von euch kennen es: Die Zeit zum Schreiben ist knapp, wenn man es nicht hauptberuflich macht. Häufig bleiben nur das Wochenende oder Urlaubstage, an denen aber auch erst mal Liegengebliebenes erledigt werden muss.

Für Werktage gilt bei mir: Ob ich an einem Tag schreibe, hängt von der Zeit und Energie ab, die mir nach einem 8-Stunden-Tag in der Softwareentwicklung noch bleibt. Glücklicherweise klappt es derzeit meist, mich aufzuraffen, da mir die Arbeit an meinen Herzensprojekten einfach guttut. Welchem Projekt ich mich widme, hängt dann von meiner Laune ab. Meist sieht das dann so aus, weil die jeweilige Stimmung einfach dazu passt:

  • Bei guter Laune: Wenn es mir gut geht und ich zum Scherzen aufgelegt bin, schreibe ich meistens an #MapmakerMalique weiter. Meine Chaoten albern gern mal rum und ich wage zu behaupten, dass die Dialoge lebendiger wirken, wenn ich auch wirklich selbst zum Scherzen aufgelegt bin.
  • Wenn ich traurig bin: An Tagen, an denen es mir nicht gut geht, schreibe ich an „Daughter of Mother Earth“ (#MMMDOME) weiter. Die Welt, die hier dargestellt wird, ist sehr düster und deprimierend. Dystopie würde ich es nicht nennen, aber es geht in die Richtung.
  • Bei schlechter Laune: Wut rauslassen und Stressabbau? Dafür ist meine Sci-Fi-Splatter-Comedy „IT-Girls²“ (#MMMITG2) perfekt für mich!

Demnächst stelle ich euch diese Projekte übrigens in weiteren Blogeinträgen ausführlicher vor. ^^

Sollte ich nur eine kurze Zeitspanne zum Schreiben haben, fange ich meist gar nicht an, mich mit meinen drei „Großbaustellen“ zu beschäftigen. Stattdessen schreibe ich dann an Kurzgeschichten oder Blogeinträgen – einfach, weil ich (wieder) schneller in die Thematik rein finde.
Ihr kennt das sicher auch: „Wo war ich? Was hatte ich zuletzt geschrieben?“ – und dann liest man erst mal das komplette letzte Kapitel … Und das ist auch gut so! Nur leider nicht zweckmäßig, wenn man beispielsweise nur eine Stunde Zeit hat.

Sofern ich einfach keine Lust mehr habe, am PC zu sitzen, schreibe ich in ein Notizbuch oder arbeite an anderen Sachen, die für meine Projekte anstehen. Derzeit vor Allem: Zeichnen! Denn Skizzieren fällt mir analog wesentlich leichter als am Rechner.

Was die Uhrzeit angeht, bin ich sehr flexibel – feste Schreibzeiten hab ich nicht. Aufgrund meiner Pflichten fällt es aber meist auf Samstag- und Sonntagvormittag, sowie auf die früheren Abende an Werktagen. An Urlaubstagen kann es schon mal passieren, dass ich den gesamten Tag mit Schreiben verbringe. 😀

Außerdem noch erwähnenswert: Schreibnacht, NaNoWriMo, CampNaNo!
Ich liebe die Dynamik, die diese Tage bzw. Nächte mit sich bringen. In dieser Zeit sitzen so viele von euch da und schreiben, tauschen sich auf Twitter und in Foren untereinander aus. Wir motivieren uns gegenseitig! Ich finde das super und je öfter ich daran teilnehme, desto mehr Spaß macht mir das Ganze! <3 Zu diesen Zeiten versuche ich mir möglichst viel Zeit „freizuschaufeln“.


Meine Arbeitsweise: Das Chaos hat System! Wirklich!

Meine Arbeitsweise lässt sich kurz zusammenfassen:
Genauso durchgedreht wie meine Geschichten.
Aber alles hat seinen Sinn und Zweck und führt zum Ziel! 😀 (Mit diesem organisierten Durcheinander habe ich es auch durch Schule und Studium geschafft. Manchmal frage ich mich wie! xD)


Das vermeintliche Chaos zeigt sich schon bei meiner Arbeitsumgebung und meinen Arbeitsmitteln.

Ich schreibe in Word und habe hierin das „Duden Korrektor“-Plug-in, auf das ich nicht mehr verzichten möchte, zumal es auch auf korrekte Kommasetzung prüft. (Dass ich mich nicht vollkommen darauf verlassen kann, ist mir bewusst!)

Meine ganzen Dateien habe ich in verschiedenen Ordnern auf Google Drive gespeichert, damit ich von überall darauf zugreifen kann. Zusätzlich habe ich zwei Back-ups. Man weiß ja nie! 
Wenn ich unterwegs bin und nur mein Handy dabeihabe, öffne ich meine Mail-App und lasse die angefangene Mail in den Entwürfen. Das ist praktisch und schnell zugänglich, hat Autosave … Wieso ich in diesem Fall keine Datei in Google Drive anlege? Dauert mir zu lange, wenn ich nur eine kurze Notiz machen möchte. xD

Zwar komme ich aus der IT, aber manchmal bin ich auch einfach froh, wenn ich mal nicht auf ein Display sehen muss. Daher arbeite ich gerne mit Notizbüchern und -blöcken. (In viele schreibe ich aber nichts, die dürfen einfach nur hübsch sein! Ihr kennt das sicher! xD) In so gut wie jedem meiner Rucksäcke befindet sich daher etwas zum Notieren.

Mein wichtigstes Notizbuch ist ein Sammelsurium: Plotbunnys, To-Dos, Blogeinträge, Marketingideen, Dialoge, lustige Wortspiele und für Storyideen für Ausschreibungen … alles, was hier drin steht, wird abgehakt, sobald ich es verwendet bzw. erledigt habe.
Für jedes meiner Großprojekte habe ich mindestens ein Notizbuch. Im Falle von #MapmakerMalique sind es derzeit 3: eines für Storynotizen/Textschnipsel, eines für meine Charaktere und die Darstellung ihrer Beziehungen untereinander, sowie ein Skizzenbuch.
Wie einige von euch vielleicht wissen, gehe ich gerne wandern. In meinem Wanderrucksack befindet sich deshalb ein wasserfester Notizblock. Falls mir also beispielsweise mitten im Harz Ideen kommen, kann ich sie schnell notieren und kein Regenschauer könnte sie zerstören! 😀 (Zum Akkusparen benutze ich mein Handy dann eigentlich so gut wie gar nicht.)

Ein fester Bestandteil meiner Schreibtischdeko ist ein Notizzettelhaufen, auf dem sich so einiges tummelt. Neben Einkaufs- und To-Do-Zetteln finden sich dort beispielsweise Ideen für Plotbunnys, lustige Sätze oder Skizzen. Alles, was sich hierauf findet, kam mir spontan in den Sinn, als ich am PC mit etwas anderem beschäftigt war, das ich nicht unterbrechen konnte oder wollte. So mancher Dialog kam mir als Geistesblitz, während ein Ladebildschirm zu sehen war und mein „Haupt-Notizbuch“ in einem anderen Zimmer lag. Unregelmäßig wird dieser Stapel von mir abgearbeitet und ggf. übertragen, damit nichts verloren geht.

Klingt sehr chaotisch, oder? Aber glaubt mir: So kann ich relativ sicher ausschließen, dass mir eine Idee verloren geht und das würde mich definitiv mehr ärgern als der Zeitaufwand, ggf. danach zu suchen.


Plotter oder Pantser?

So gefühlt gilt diese Frage als eine der Autor*innenfragen schlechthin, was ich zugegebenermaßen nicht verstehe. Ob ein*e Autor*in plottet oder einfach drauf los schreibt, interessiert mich nicht.

Mir muss die Geschichte gefallen, die Charaktere müssen Leben haben und man muss einfach beim Lesen spüren, dass Herzblut in das Werk geflossen ist.

Zwar mache ich mir Stichpunkte, an denen ich mich grob entlang hangele und habe von den Enden meiner Geschichten ein festes Bild vor Augen – ganz blind drauf losschreiben könnte ich nicht –, doch müsste ich mich zu Beginn des Schreibens auf einen Verlauf „einigen“ und mich fest daran halten. Wenn ich ehrlich bin: Das würde mich stressen und dadurch hätte ich einfach keine Lust mehr auf das Ganze. Ich habe es einmal versucht und … nein, muss nicht sein. Hier brauche ich Freiheit!


Wordcount und Deadlines

Ich notiere mir gern, wie viele Wörter ich wann geschrieben habe, allerdings jage ich (mal von NaNoWriMo und CampNaNo abgesehen) keinen Wordcounts hinterher. Stattdessen habe ich mir angewöhnt, ein Schreibtagebuch zu führen, in dem ich dann auch andere erledigte Projektaufgaben notiere.

So was motiviert mich ungemein, da ich sehe, wie es vorangeht.

Feste Deadlines setze ich mir dagegen gar nicht. Ich lasse mir lieber etwas mehr Zeit und bin dann zufrieden, anstatt mich unter Druck zu setzen.

Falls euch das Thema Schreibtagebuch interessiert, findet ihr hier den passenden Blogeintrag: https://www.mapmaker-malique.de/blog/autorinnen-tagebuch/ .
(Monatliche Updates findet ihr dann in der Kategorie https://www.mapmaker-malique.de/blog/category/autorinnenleben/ )


Was macht mir Spaß, was überhaupt nicht? Was fällt mir leicht, was fällt mir schwer?

Am liebsten mag ich wohl Charakterdesign und das Schreiben von Dialogen. Ich liebe es einfach, verschiedene Charaktere aufeinander loszulassen und manchmal dann erst während des Tippens festzustellen, wie sie miteinander umgehen. Das macht einfach riesigen Spaß und daher fällt es mir sehr leicht, das zu schreiben.

Was mir ebenfalls Freude bereitet sind lustige Szenen (inkl. Wortspiele, die nicht immer gut sein müssen … xD) und Kampfszenen. Letztere empfinde ich manchmal dennoch als schwierig. Ich habe hier oft ein Bild vor Augen und weiß genau was passieren soll – aber bis ich eine Formulierung finde, die dieser Vorstellung gerecht wird, kann schon mal ordentlich Zeit vergehen. Mit den Kampfszenen bin ich nach dem Schreiben fast immer so zufrieden, dass ich sie beim Überarbeiten gar nicht mehr anfasse und nur noch offensichtliche Fehler beseitige.

Das bringt mich schon zum nächsten Punkt: Überarbeitung. Bei der Überarbeitung kann es vorkommen, dass ich eher das Gefühl habe, mich zu überarbeiten anstatt meine Texte. (Wortspiel, yay!) Ich mag es überhaupt nicht. Nicht nur, dass mir Kommasetzung in manchen Situationen Kopfschmerzen bereitet – ab einem gewissen Punkt schaue ich jedes Wort nach, das für mein Empfinden irgendwie komisch aussieht. Und je öfter ich über ein Wort lese, desto seltsamer sieht es dann auch aus. Daher muss ich mir die Überarbeitung gut einteilen und auch mal Tage einschieben, in denen ich dann an einem anderen Projekt weiterschreibe.

Sobald ich mit der Überarbeitung zufrieden bin, bekommt mein Writing-Dude (Dustin/@L_Feuerbrecher) erst mal so gut wie alles vorgesetzt. Er findet immer noch etwas, das komisch klingt – fällt mir dann im Nachhinein auch auf ^^“ – und seine (zum Teil sehr lustigen) Anmerkungen motiviert mich, mich noch einer weiteren Überarbeitung zu stellen.
Bei größeren Projekten kommt die Geschichte zu Testlesern. Ich bin immer richtig nervös, während ich auf Feedback warte.

Das Thema Design/Marketing und alles, was dazugehört, ist für mich ein Sonderfall: Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich es mag oder nicht.
Die Planung und das Anfertigen von Illustrationen machen mir großen Spaß, aber ich merke einfach, dass ich hier an meine Grenzen gerate. Ich bin keine Designerin und schon gar keine Marketingexpertin. Daher habe ich mir vorgenommen, das wunderbaren Designer*innen zu überlassen. Ich bin immer wieder überrascht, wie sie scheinbar genau wissen, was ich haben möchte, bevor ich es überhaupt weiß! xD In einem Fall war es sogar ein Premade-Cover, das ich unbedingt für #MMMDOME haben wollte. Ich habe es gekauft, obwohl ich noch nicht mal zu Ende geschrieben habe … jetzt habe ich immerhin eine Motivation. *lach*
(An dieser Stelle viele Grüße an Nadine/@CaytohNezach, Cathy/@CatStreff und Carolin/@Wanderkraehe!)

Außerdem: Textsatz. Das ist tatsächlich ein Thema, das ich gar nicht wirklich auf dem Radar hatte. Im Nachhinein ist es mir peinlich, mich nicht vor Veröffentlichung meines ersten Buches damit beschäftigt zu haben. Aber hier erhalte ich auch bald auch kompetente Unterstützung. (Viele Grüße an Karl-Heinz/@khzimmer2!) Ich hoffe, dass ich irgendwann auch mal die Zeit finde, mich selbst näher damit zu beschäftigen.


Zu guter Letzt noch ein Dankeschön an alle, die meine Geschichten lesen und mich so unterstützen. Ich freue mich über Feedback und konstruktive Kritik, ganz zu schweigen von all dem Fanart, das ich bereits zu #MapmakerMalique bekommen habe. Zu sehen, dass ich meinen Leser*innen ein Lächeln auf’s Gesicht zaubern kann, wäre mir schon Motivation genug. Aber Fanwork – wow! Das hätte ich mir vor zwei Jahren nie erträumen lassen. Vielen, vielen Dank euch allen! <3


Dieser Eintrag ist jetzt doch länger geworden als eigentlich gedacht. Ich bin mir aber sicher, etwas vergessen zu haben. Daher: Falls ihr noch etwas wissen möchtet, lasst es mich gerne hier oder auf Twitter wissen und ich werde diesen Beitrag um die Antwort ergänzen!

In meinem nächsten Blogeintrag geht es – wie bereits gesagt – um Diversität in meinem Mapmaker-Malique-Universum. Ich würde mich freuen, wenn ihr dann wieder hier vorbeischaut! ^^

Autorinnen-Tagebuch Januar 2020

Ende 2019 habe ich damit begonnen, ein Autorinnen-Tagebuch zu führen, frei nach dem Motto: „Keinen Zielen hinterherjagen, sondern lieber stolz auf das sein, was ich erreicht habe!“.
Sofern ihr noch nicht so recht wisst, was der Sinn und Zweck des Ganzen sein soll, könnt ihr hier den entsprechenden Blogeintrag lesen:

Ich habe mich dazu entschieden, mein „Tagebuch“ einmal im Monat hier zu posten. Damit möchte ich nicht nur meinen Projektfortschritt dokumentieren, sondern auch diejenigen, die etwas ähnliches begonnen haben (und auch mich), motivieren.

Manchmal mögen es nur kleine Schritte sein, aber sie alle führen in die richtige Richtung! Seid stolz auf das, was ihr erreicht!

Hier nun zu meinem Fortschritt seit dem letzten Tagebucheintrag:

Dezember 2019
Sa, 21.12.2019:
1 Skizze für #MapmakerMalique
So, 22.12.2019:
292 Wörter #MapmakerMalique (zudem habe ich gut eine Stunde investiert, bisher Geschehenes noch einmal nachzulesen), Illustration zu #MapmakerMalique fertiggestellt, 40 Wörter für Tochter der Sonnenfinsternis
Mo, 23.12.2019:
40 Wörter #MMMDOME, Backcovertext für die Neuauflage von „Mapmaker Malique – Iriliquium“ geschrieben, 100 Wörter #MapmakerMalique, 300 Wörter #Nordlande-KG
Mi, 25.12.2019:
400 Wörter #Nordlande-KG und damit beendet ^o^/)
Do, 26.12.2019:
273 Wörter #Gnomeoffice, 346 Wörter #MMMDOME
Fr, 27.12.2019:
„Jahresrückblick 2019/ Vorschau 2020“ geschrieben, in Band 2 von #MapmakerMalique gelesen, #446 Wörter #MapmakerMalique
Sa, 28.12.2019:
#Nordlande-KG überarbeitet, mit Vorbereitungen für #WIPSchreiben begonnen, Prota von #Gnomeoffice gezeichnet
So, 29.12.2019:
Website-Update, Blogeintrag zum Thema Diversität im #MapmakerMalique-Universum begonnen, 115 Wörter#MMMITG2
Mo, 30.12.2019:
100 Wörter #MMMITG2

Januar 2020
Fr, 03.01.2020:
Lustiges Zitat notiert
Sa, 04.01.2020:
Rezensionsanfrage geschrieben
Mo, 06.01.2020:
Eunuvea skizziert
Di, 07.01.2020:
397 Wörter Story für meine Meerjungfrauen-KG notiert, beim Schreibnacht-Forum angemeldet, Vorbereitungen für die #LBM2020
Mi, 08.01.2020:
Über Visitenkartendesign gegrübelt, 100 Wörter Meerjungfrauen-KG
Sa, 11.01.2020:
Skizziert / gezeichnet, 50 Wörter Meerjungfrauen-KG
So, 12.01.2020:
100 Wörter #MapmakerMalique
Do, 16.01.2020:
250 Wörter #MapmakerMalique
Sa, 18.01.2020:
1800 Wörter #MapmakerMalique
So, 19.01.2020:
400 Wörter #MapmakerMalique, Akkreditierung für #LBM2020 vorgenommen
Di, 21.01.2020:
600 Wörter #MapmakerMalique
Mi, 22.01.2020:
Ticket #LBM2020 (und dazugehöriges Bahnticket) gekauft, 300 Wörter #MapmakerMalique
Fr, 24.01.2020:
Website aktualisiert, Schreibnachtprofil erstellt, an #LBM2020-Goodies gearbeitet, 1442 Wörter #MapmakerMalique
Sa, 25.01.2020:
3 Skizzen für die Neuauflage von #MapmakerMalique – Iriliquium erstellt
So, 26.01.2020:
Sinnvolle Möglichkeit für einen Plottwist notiert
Di, 28.01.2020:
Skizziert
Mi, 29.01.2020:
Skizziert
Do, 30.01.2020:
300 Wörter #MMMITG2
Fr, 31.01.2020:
Diesen Blogeintrag geschrieben, 393 Wörter #MapmakerMalique, 507 Wörter Mehrjungfrauen-KG

Jahresrückblick 2019 / Ziele 2020

Das Jahr 2019 war für mich in vielerlei Hinsicht ein Auf und Ab. Das schließt alle Bereiche meines Lebens ein: privat, beruflich und natürlich auch mein Autorinnenleben.

Im zweiten Halbjahr war ich aufgrund eines Arbeitsplatzwechsels gezwungen, mehr Zeit und Energie darin zu investieren, weshalb ich weniger Zeit für meine Schreibprojekte fand und tatsächlich nichts veröffentlichen konnte.
Das soll sich 2020 definitiv ändern und da ich derzeit hoch motiviert bin, bin ich guter Dinge, dass es nun wieder besser läuft.

Konkret habe ich mir vorgenommen, die Neuauflage von #MapmakerMalique – Iriliquium zu veröffentlichen, ebenso wie den zweiten Band, der gleich von Beginn ein schönes Cover, Illustrationen und tollen Textsatz bekommen wird. Ich freue mich schon so sehr darauf und möchte jetzt schon jedem danken, der mich dabei unterstützt! <3
Des Weiteren möchte ich zumindest die Rohfassung eines der beiden Spin-Offs fertigstellen: #MMMDOME und/oder #MMMITG2.
Was Kurzgeschichten angeht, freue ich mich besonders auf die Fertigstellung (und hoffentlich auch Veröffentlichung) von #Gnomeoffice in der Anthologie #PhantastischerAlltag! ^^

Zudem freue ich mich auf die Leipziger Buchmesse 2020! Und vielleicht klappt es ja sogar mit einem Litcamp! 😀

Ich wünsche euch allen ein schönes Jahr 2020! Lasst es euch gut gehen! <3

Autorinnen-Tagebuch

Wie ich bereits Anfang des Monats auf Twitter berichtete, habe ich mit dem Führen eines Autorinnen-Tagebuchs begonnen. Davon möchte ich euch nun etwas ausführlicher erzählen!

Vor einer Weile hatte ich einen wunderhübschen Kalender* gekauft – eigentlich mit der Absicht, dort meine Autorinnenleben-Aufgaben und -Meilensteine einzutragen. Schnell merkte ich jedoch, dass dies so für mich nicht funktionierte: Ich sah gar nicht erst in den Kalender, da ich diesen mit Stress und zusätzlicher Arbeit verband.
Stattdessen nutze ich diesen nun also zur Dokumentation. Stichpunktartig schreibe ich bei jedem Tag, an dem ich etwas für meine Herzensprojekte mache:

Wie viele Wörter habe ich geschrieben? Was habe ich gezeichnet? Hatte ich Ideen, die ich notiert habe oder fiel mir eine Wendung im Plot ein, die mir gut gefällt?

Bereits nach wenigen Tagen war mir klar: Selbst mit meiner 40-Stunden-Woche als Softwareentwicklerin nahm ich mir doch fast jeden Tag Zeit, um etwas für meine Projekte zu tun. Selbst, wenn es nur war, dass ich mir die Idee für eine lustige Szene notierte oder mir Alchemie-Wissen aneignete, um die Zutaten einer Mixtur zu benennen. Das gab mir zusätzliche Motivation, damit weiterzumachen.

Blättere ich nun durch den Kalender und sehe mir die Einträge der letzten Wochen an, fühle ich mich nun überhaupt nicht mehr faul, wie es vorher oft der Fall war. Stattdessen wurde mir nun bewusst, wie viel und wie regelmäßig ich mich meiner Leidenschaft widme. Das Gefühl, von Aufgaben geradezu erschlagen zu werden, ließ in der letzten Zeit deutlich nach.
Stattdessen sehe ich die Fortschritte – und wenn sie auch noch so klein sein mögen. Es geht voran: Schritt für Schritt, Wort für Wort!

Seht selbst:

Mo, 02.12.2019:
Planung #kmsmmman, Kryokrishna aus #MapmakerMalique gezeichnet
Di, 03.12.2019:
Über lustige Jobbezeichnungen für #kmsmmman gegrübelt, 302 Wörter für meine #Nordlande-KG geschrieben
Mi, 04.12.2019:
212 Wörter mehr für meine Sylvix-Fanfic, Ideen für #Gnomeoffice gesammelt
Do, 05.12.2019:
190 Wörter Sylvix-Fanfic
Fr, 06.12.2019:
205 Wörter #Nordlande-KG, Rezensionsanfrage geschrieben, Eunuvea aus #MapmakerMalique gezeichnet
Sa, 07.12.2019:
Rezensionsanfrage verschickt
So, 08.12.2019:
1024 Wörter #Nordlande-KG
Mi, 11.12.2019:
198 Wörter Sylvix-Fanfic
Do, 12.12.2019:
Planung #Gnomeoffice
Fr, 13.12.2019:
3 Skizzen für #MapmakerMalique
Mo, 16.12.2019:
Planung #MapmakerMalique Band 3, 2 Skizzen für #MapmakerMalique
Di, 17.12.2019:
Kurzbeschreibung von #Gnomeoffice geschrieben, 1 Skizze für #MapmakerMalique, 1 Skizze für „Tochter der Sonnenfinsternis“ (Charakterdesign)
Mi, 18.12.2019:
Geschrieben: 412 Wörter #Gnomeoffice, 663 Wörter #Nordlande-KG
Do, 19.12.2019:
1,5 Blogeinträge geschrieben, Projektübersicht erstellt
Fr, 20.12.2019:
0,5 Blogeinträge geschrieben, am Blog gebastelt, 50 Wörter für #kmsmmman

Und nun ergänze ich erst einmal „Blog-Eintrag veröffentlicht“! 😀
Was ich über die Feiertage so notieren konnte, erzähl ich euch dann in meinem nächsten Blog-Eintrag zu diesem Thema. ^^

Ich hoffe, dass ich jemanden (vielleicht dich?) dazu motivieren konnte, einem Autor*innen-Tagebuch ebenfalls eine Chance zu geben. Es ist definitiv einen Versuch wert!
Solltet ihr es ausprobieren – erzählt mir gern davon/postet es auf euren Social-Media-Kanälen! ^^ Viel Spaß!


*Natürlich mit Planeten drauf. Wer hätte es erwartet! xD


Für Banner genutztes Bild: https://pixabay.com/de/photos/buch-stift-offen-notebook-notizen-731199/

Meine Projekte

Wie viele von euch wissen, habe ich so einige Projekte, an denen ich parallel arbeite. Das ein oder andere Plotbunny hat schon ein Upgrade zum normalen Projekt erfahren und vielleicht wundert ihr euch, was bei mir denn derzeit in der Mache ist.
Hierfür habe ich eine eigene Unterseite auf diesem Blog angelegt, die ich möglichst aktuell halten werde! 😀

Seht gerne mal rein: https://www.mapmaker-malique.de/blog/projekte/



Für Banner genutztes Bild: https://pixabay.com/de/photos/buch-stift-offen-notebook-notizen-731199/

Gastbeitrag / Geschichte „Mission Failed – Restart“

Mein Writing Dude „DasEinhorn“ bzw. Dörte hat eine Geschichte zu Mapmaker Malique geschrieben, die ich euch nicht vorenthalten möchte, weil ich sie einfach super finde! 😀 Nochmals vielen Dank dafür! ;_; <3

Man versteht sie meiner Meinung nach auch ohne den ersten Band gelesen zu haben, allerdings spoilert ihr euch dann, was die Existenz von zwei Völkern betrifft. Lesen also auf eigene Verantwortung.

Bitte hinterlasst ihm Feedback, entweder hier in den Kommentaren oder auf Twitter (@L_Feuerbrecher)! ^^

Lesen könnt ihr sie hier: (Viel Spaß!)
TW: Tod/Verlust, Gewalt (körperlich/psychisch), Blut, Ableismus
https://www.mapmaker-malique.de/KG_MissionFailed.html